Nach der sehr schönen Fotoreise zum Karneval in Venedig im letzten Jahr war schon früh klar, dass ich auch in 2019 dort hin möchte.
Neu war jedoch, dass ich schon einige Tage vor dem eigentlichen Reisebeginn anreiste,um noch etwas mehr von der Stadt zu sehen. Mit dabei waren ebenfalls früher Frank Fischer,der Chef der FF-Fotoschule (https://www.ff-fotoschule.de) und Sandro, der schon letztes Jahr mit dabei war. 
So flog ich bereits am Sonntag, den 24. Februar 2019, in die Lagunen-Stadt und checkte im sehr zentral gelegenen "Hotel Malibran" unweit der Rialto-Brücke ein. Nach einem ersten Bummel durch die Stadt faszinierten mich am Abend die Lichtspuren der zahlreichen Boote auf dem Canal grande.
Am Montag nutze ich das erste Licht des Morgens, um das von mir so gewünschte Foto zu bekommen:Die Rialto-Brücke ohne störende Touristen! Danach verbrachten wir den Tag bei den Fischerhütten in Pellestrina. Am späten Nachmittag fuhren wir das erste mal zu San Giorgio Maggiore, um die Maskenträger im Licht der untergehenden Sonne zu fotografieren. Ich konnte mich das erste mal unter hochqualifizierter Anleitung an der Blitzfotografie probieren -und hatte erstmals das Gefühl, zu Verstehen, was ich da mache ;)
Den Dienstag verbrachten wir auf Burano, wo auch die Maskenträger an diesem tag waren.Es war eine herrliche Farbenpracht die leuchteten Masken vor den Bunten Häusern zu sehen!AM Abend wurde es schon jetzt zur Tradition,  wieder nach San Giorgio Maggiore zu fahren.

Fotograf: Sandro Maier

Am Mittwoch liessen wir uns den ganzen Tag über ganz Touri-Gemäß durch die Stadt treiben, bevor dann am Nachmittag die restlichen Teilnehmer der Fotoreise eintrafen.Mit dabei war auch Hans Altenkirch (https://www.fineart-panorama.de, https://www.led-leuchtbilder.shop) unser zweiter FOtotrainer und Venedig-Spezialist. Am Abend zogen wir dann gemeinsam zur Piazza San Marco, wo wir - schon in der DUnkelheit - die Maskenträger dank mitgebrachten Dauerlicht fotografieren konnten. Die Nacht schlugen wir uns dann auf der Rialto Brücke um die Ohren, aber die eingefangenen Startrails waren jedes Rumstehen wert!
Den ersten Prgrammpunkt am Donnerstag ließ ich aus, zum SOnnenaufgang an Rialto war ich ja schließlich schon! Wir fuhren danach zum Treffen der maskenträger nach Santa Maria della Salute, wo wir uns den ganzen Tag aufhielten. Am Abend ging es - wohin auch sonst - nach San Giorgio Maggiore, mittlerweile hatten Sandro und ich den portablen Blitz ganz gut im Griff!
Frühes Aufstehen ließ sich dann am Freitag nciht mehr vermeiden,
denn wir wollten den Sonnenaufgang auf der Piazza San Marco bewundern.
Okay - die Sonne kam nicht, aber lohnende Motive finden sich trotzdem immer.
Nach der Rückkehr ins hotel ging es noch einmal nach Burano, wo wir den ganzen Abend bis in die nacht verbrachten. 
Am Samstag starteten wir den nächsten Versuch zum Sonnenaufgang, diesmal wurden wir auf der Ponte Dell' Accademia mit BLick nach Santa Maria Salute mit ordentlich Farbe am Himmel belohnt!
Den tag verbachten wir an unterschiedlichen Stellen in der Stadt, die Maskenträger konnten wir vor allem Am Campo San Zaccharia und am Campo Sant Maria Formosa fotografieren. und Am Abend? San Giorgio Maggiore - was sonst ;)
Am Sonntag gingen wir ein letztes Mal zum Sonnenaufgang, schließlich war es ja zu Rialto nicht weit. Danach nutzte ich noch die Zeit bis zum Rückflug für einen Spaziergang durch die Stadt, doch da war an diesem Tag dann endgültig zu viel Betrieb für meinen Geschmack ;) Vielen Dank wiederum an unsere beiden Reiseleiter für diese tollen Tage!
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